Seien Sie herzlich willkommen auf  www.faunlandia.de bei Künstler Frank Friedrich Zilly

+ +  Seit weltweitem Corona-Ausbruch 2020 die “Next-Level-Folge-website” von www.frankzilly.de  + +

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… bei Anklicken öffnet sich meine Oldtimer-website. Eine website über meine beiden Oldtimer, zwei Fahrzeuge, die längst legendär sind : Es geht dort um ein Motorrad, einen BigBike-Kurvenschreck der 1970er Jahre und einen klassischen GT mit der Technik der 1970er Jahre, der jedoch selbstbewusst ganz im Stil und mit dem Flair der 1960er daherkommt ...

  KUNST      Digital      

                            seit 1994

gesellschaftskritisch  und

mit visionärem Konzept

 Basis erarbeitet in 1975

Dieses schwarze  "ffz"  auf rot-gelb-weißem Hintergrund steht als Kürzel und das Ganze als Logo für den Künstler Frank Friedrich Zilly

  Intro   by Frank Friedrich Zilly läuft 70 sec

Sie hören Bettina Wegner, Nina Hagen und 

den Ex-Kirchenorganist Frank Friedrich Zilly 

" Andere Menschen " … hier an dieser Stelle auf der website so eingebaut am 17. Januar 2023, ist ein digitalzeitgemäßes sprich komplett digital erstelltes 3-in-1 (Klar)Text-Werk der KUNST. Eine res. 3 Tafeln bestehend aus Aufschriften auf dunklem Hintergrund bzw. Bildern mit für jeden mündigen Mensch leicht zu verstehenden Aussagen. Ganz ohne die (weil nur am Knete machen interessiert) eigenwillig interpretierenden Bild-"Zurecht-Übersetzungen" verkaufsgesprächtrainierter Typen (m-w-d) mit Autoverkäufer-Weltverständnis. Wandmalerei gewissermaßen auch, wenngleich der etwas anderen, direkteren Art (weil wie etwa auch Lyrik und Poesie "mit Worten gemalt“ statt mit Pinselstrichen). Und ansonsten aber wie meine reinen Bildwerke auch aus den weiten Höhlen der Menschheit von heute, aus den endlosen virtuellen Räumen nämlich, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959) aus Schielberg im Schwarzwald. Alles Weitere dazu und zum WARUM, WESHALB und WOZU hier auf dieser meiner website auf www.faunlandia.de, der konsequenten Folgewebsite von www.frankzilly.de, welche ich zu Beginn der weltverändernden Corona-Pandemie 2020 „ganz einfach“ zum Mahnmal eingefroren und seither nicht mehr verändert habe ...      Frank Friedrich Zilly, 2023-01-17

Der “relative” Wohlstand der letzten Jahrzehnte seit den 1970ern ist in vielerlei Hinsicht ... vorbei

Der Mensch muss endlich nachdenken über sich und seine Ansprüche.  Ja, er muss sich ändern ...

Als 1959 in West-Deutschland Geborener “er-lebe” ich mein Heimatland seit über 6 Jahrzehnten

Und was ich als feinsinniger Beobachter mit Bedauern feststelle, prägt mein Wirken u. Schaffen

Meine KUNST ist anders. Denn meine KUNST ist mehr

Viel, viel mehr als oberflächliche Effekthascherei

Gute KUNST schmeichelt nicht, sie hilft !

Maß aller Dinge ist mir Mutter Natur

res. die Erfinder der KUNST

”The Power of (my) Art

... sie ist nun reif, die Zeit, das ein Leben lang unter den 

  Scheffel gestellte  L i c h t   zu präsentieren ...

" (Gesprächs)Klima-Wandel " … ist ein zeitgemäßes sprich komplett digital erstelltes KUNSTwerk, „Wandmalerei“ gewissermaßen aus den weiten Höhlen der Menschheit von heute, aus endlosen virtuellen Räumen nämlich, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959) aus Schielberg im Schwarzwald. Das am Computer fertiggestellte Werk, eine Datei, kann von einer Druckerei in unsere menschliche Erlebniswelt herübergeholt und als Print/Druck (hinter Glas oder glaslos) gerahmt oder ungerahmt aufgehängt und ohne elektrischen Strom betrachtet werden, wie ein auf der Staffelei gemaltes Werk auch. Es sind aber auch Ausdrucke auf unterschiedlichste andere Materialien möglich. Und ein solches digital erstelltes Kunstwerk lässt sich jederzeit, auch im Nachhinein, in Farbe, Kontrast und Helligkeit, in Größe und Format etc. anpassen an unterschiedlichste, zwischenzeitlich sich vielleicht geändert habende, auch sehr spezielle Präsentationsorte … Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt …    Und nun noch ein paar Worte zum Thema KUNST :  Fragen Sie 10 beliebige Mitmenschen, etwa auf der Straße, was die sich unter „Kunst“ vorstellen, oder was Kunst ist, dann bekommen Sie mindestens 13 „Ansichten“ zu hören. Ich für mich denke, dass es sich mit Künstlern (m-w-d) und Kunstwerken verhält, wie mit der Vielzahl und „Stärke“ alkoholischer Getränke auf dem Markt. Es gibt da Getränke wirklich verschiedenster Geschmacksrichtungen und die wiederum nochmal mit einem ganz verschiedenen Anteil von Alkohol von rund (ich schätze mal, bin da kein Profi) 0,2 bis 80 %.    Und dennoch rangieren diese letztlich – so verschieden sie auch schmecken und wirken – alle erstmal unter der Rubrik Getränk. Und das einzigste, was diese Getränke aus unterschiedlichsten Quellen folglich gemein haben, ist die Tatsache, dass es Flüssigkeiten sind. Flüssigkeiten, die über Vermarktung/Verkauf letztlich ihrem Erzeuger den Lebensunterhalt sichern und den Käufern einen (allzu oft leider nur sehr fragwürdigen) „Genuss“ bescheren sollen. Und notfalls können sie – mehr oder weniger kurzzeitig zumindest – in ihrer Eigenschaft als trinkbare Flüssigkeit sogar vorm Verdursten bewahren (etwa in der Einöde einer Wüste …).    Mit Künstlern (m-w-d) und de(re)n Kunstwerken verhält es sich entsprechend. Es gibt da die verschiedensten Arten von Werken für die verschiedensten Geschmäcker irgendwo auf der Welt. Von solchen mit nur geringer „anregender“ Wirkung (entsprechend Getränken mit nur 0,2 % Alkoholanteil hier in meinem Beispiel), bis hin zu Werken, die schwer beeindrucken können, einen regelrecht fast umhauen.   Und dennoch sind beide Werke-Extreme Vertreter der Kunst. Denn, wenn auch die Wirkung eines Werkes nur gering ist, so zeigt der Besitzer (m-w-d) eines solchen Werkes, das an einer seiner Wände hängt, doch immerhin, dass er als Betrachter das Grundprinzip verstanden hat. Weil eben doch auch das "mickrigste", dürftigste Kunstwerkchen irgendwie wirkt res. wirken kann. Und das macht (mir) Hoffnung. Nicht was die Qualität meiner eigenen KUNST und deren Einschätzung durch andere angeht. Aber dahingehend, was meine Forderung nach "anderen Menschen" angeht ...                      Frank Friedrich Zilly,  2023-01-20

(Und auch) mit der heillosen*, ja kranken*  P r o f i t m a c h e r e i  von heutzutage hat die KUNST ursprünglich

und im Kern ihres Wesens so absolut ganz und gar überhaupt nichts zu tun !   N I C H T S   !

(*)  Wäre der Begriff  “ e n t a r t e t ”  im Zusammenhang mit der KUNST nicht so extrem finster vorbelastet

würde ich den - es geht hier ja nicht wie damals um Künstler (m-w-d) und deren Werke - hier verwenden

" Träumen ist ... das Atmen der Seele "  … ist ein zeitgemäßes sprich komplett digital erstelltes KUNSTwerk der ganz besonderen, speziellen Art, denn die Ansicht variiert für den Betrachter (am Monitor oder digitalen Bilderrahmen etc.) 15 Mal, bevor sich alles wiederholt, „Wandmalerei“ gewissermaßen aus den weiten Höhlen der Menschheit von heute, aus endlosen virtuellen Räumen nämlich, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959) aus Schielberg im Schwarzwald. Denn das am Computer fertiggestellte "15-in-1-Mehrfach-Werk", eine Datei, kann in einer fixierten Einstellung natürlich auch von einer Druckerei in unsere menschliche Erlebniswelt herübergeholt und als Print/Druck (hinter Glas oder glaslos) gerahmt oder ungerahmt aufgehängt und ohne elektrischen Strom betrachtet werden, wie ein auf der Staffelei gemaltes Werk auch. Es sind aber auch Ausdrucke auf unterschiedlichste andere Materialien möglich. Und ein solches digital erstelltes Kunstwerk lässt sich jederzeit, auch im Nachhinein, in Farbe, Kontrast und Helligkeit, in Größe und Format etc. anpassen an unterschiedlichste, zwischenzeitlich sich vielleicht geändert habende, auch sehr spezielle Präsentationsorte … Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt …    Künstler Frank Friedrich Zilly,  2023-01-20

Ernstgemeinte

K U N S T  ist  ...  SEX mit anderen Mitteln

... denn die KUNST dient (!) originär wie auch der SEX

allein dem Wohl und Erhalt der ganzen Menschheit

und nicht dem weniger nimmersatter Gestalten

Frank Friedrich Zilly, Künstler

*  *  *

Und hier nun das etwas andere Vorwort

... von nixx kommt nixx ...

für alles (!), für alles Gute u. alles Schlechte, gibt’s Gründe

und darum aber auch - wo nötig - Abhilfen !

 ... denn da läuft “was” mächtig schief auf Erden ...

 

Where Have All the Flowers Gone ?

Antikriegslied (1955) von Pete Seeger (USA, 1919-2014)

... mit Wurzeln auch in der Ukraine ...

deutsche Version :                                                                                                             

Sag’ mir, wo die Blumen sind

Marlene Dietrich (1962) + Belina (1963)

 

                                                     Naht der

"Eve of Destruction"  (deutsch :  Vorabend der Zerstörung/Vernichtung/Verwüstung) ... ist der Titel eines Protestsongs von Barry McGuire (USA, 1965)  ...   "Eve of Destruction"  ist aber auch der Titel eines Textes von mir. Ein Klick genügt und die pdf-Datei öffnet sich ...

( Protest-Song von Barry McGuire, USA 1965 )

?

Frank Friedrich Zilly hat 1978  ( bereits 12 Jahre nach Einschulung )  Abitur gemacht am Gymnasium Karlsbad in Karlsbad-Langensteinbach  ( Landkreis Karlsruhe / Baden )

" Universum BlumenWiese "   ein Werk, eine Innenansicht von Künstler Frank Friedrich Zilly. Und ein praktisches Beispiel für den Generationenkonflikt. Mit dem Thema Blumenwiese und der Tatsache, dass der Anblick solcher Wiesen überall im Land Vergangenheit ist, verhält es sich wie mit vielen anderen Dingen, die es nicht mehr gibt. Und da war ja – Stichwort Raubbau an der Natur – nicht alles nur Mist. Doch wirklich vermissen kann man etwas nur, wenn man es mal gehabt, erlebt hat. Ein heute junger Mensch, der nie in seinem kurzen Leben eine richtig tolle Blumenwiese sah und erlebt hat, der kann die nicht vermissen. Ebenso gilt umgekehrt : Wer nicht wie ich (Jg. 1959) noch runde 30 Jahre lang in einer vollanalogen Welt gelebt hat und heute vielleicht erst 15 bis 30 Jahre jung ist, der kann nicht verstehen, wie jemand von einer Zeit ohne all dem digitalen „Handwerkszeug“ von heute, ohne das viele komplett aufgeschmissen wären, schwärmen kann. Einer Kindheit und Jugend im Dorf, am Waldrand, auf großen Wiesen, durchzogen von einem plätschernden Bach (auf dem man im früher noch kalten Winter mit den Freunden auch Schlittschuh lief), mit Fahrrad, später dem ersten Moped, der ersten Liebe. Mit einem Schnurtelefon mit Wählscheibe, vor dem man ehrfürchtig stand, mit einem alten Röhrenradio in großem Holzgehäuse aus den 1950ern und sonst lange nichts … bis die Eltern den ersten Fernseher anschafften, man etwa zum Geburtstag ein Fahrrad und später einen dieser damals neumodischen Cassetten-Recorder mit Radio (!) drinnen geschenkt bekam oder das Geld für einen Plattenspieler oder ein eigenes kleines TV-Gerät zusammengespart hatte. Mehr gab's damals nicht. Von einem mp3-Player oder Handy, laptop oder gar Internet und all dem modernen Schnickschnack hat man noch nicht mal geträumt … Und wer heute 20 oder 30 ist, denkt „zum Glück habe ich damals nicht leben müssen“ … Und so ist es gut, dass man nicht allzu alt wird, denn die Welt um einen herum, zeigt immer weniger Verständnis … und was man hält von diesem „Fortschritt“ der Menschheit, das wird man ja überhaupt nicht gefragt ... ein einmal eingeschlagener Weg, der immer nur den neuen technischen Möglichkeiten nachläuft (Thema Profit machen !) wird kaum jemals korrigiert, wieder verlassen, denn die Jungen optimieren stets das, was sie vorfinden. Nicht etwas, das vor 50 Jahren mal toll war und heute eine bessere Grundlage wäre. Warum ? Nun, sie kennen das nicht. Woher auch ? Die Generationen reden viel, viel zu wenig miteinander … das war früher schon so, und das ist heute noch so. Und so auch nennt man heute Dinge KUNST, in denen man den von Demut geprägten Geist der Erfinder der KUNST vergeblich sucht. Sie kannten noch keinen Größenwahn, keinen Personenkult und kein Profit-Denken. Ganz im Gegenteil : Die frühen Kunstwerke etwa an Höhlenwänden waren das Dankeschön an Mutter Natur für die erhaltenen erjagten Tiere, die als Nahrung dienten. Man gab der Natur – wie das Naturvölker heute noch tun – für alles, was man ihr wegnahm, etwas zurück. Damit wollte man sicherstellen, dass dies auch in Zukunft so bleiben werde. Denn die Lebensbedingungen vor 40.000 Jahren damals, die waren verdammt hart in der Eiszeit und die Menschen noch Jäger & Sammler, also Nomaden. Nicht seßhaft. Das ganze Leben, die ganze Existenz drehte sich tagtäglich nur um das eine Thema : Nahrungsbeschaffung. Und so wurden grade vor solcherlei Motiven als geistigem Überbau der Gemeinschaft(en) in vielen Höhlen damals die Jugendlichen in die Gemeinschaft der Erwachsenen aufgenommen (ähnlich unserer Konfirmation heute noch). Da war die KUNST in ihren Werken u. a. auch noch Perspektive. Ein (Aus)Blick in die Zukunft, in das eigene Leben …    Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959)  2022-06-11

... und überhaupt :

Wo  ist  unser aller  (bedeutende) K U N S T  ?

... man hört nichts und sieht nichts im Alltag ... und was überhaupt heißt hier “bedeutend” ?

 

... und noch so manches mehr geschieht - kaum aus Versehen -

im Halb-Dunkel ( auch einer nicht hilfreichen Medienlandschaft )

lässt ernsthaft ( in Orientierung LebensHilfe ) Suchende

“(gezielt ??) weiterhin im Trüben fischen” ...

 

 

 

Der permanente Wandel - an sich - ist das Problem nicht.

Nein, der gehört sogar zur Menschheit. Zur Evolution.

 

Die Frage ist vielmehr, wer was warum veranlasst

und wohin das alles uns, die Gesellschaft, führt

wer profitiert res. für alles ggf. auch haftet

 

Wer bewertet, reguliert, korrigiert

und sanktioniert bei Fehlern ?

 

Und warum kann ich das

kaum beeinflussen ?

 

Und was ist mit

dem Thema

Krieg ?

 

Alles

gut

?

 

N E I N   !

Nixx ist gut, nixxxx !             

Hat die Kunst (von heute) (noch) irgendeinen Einfluß auf das Denken der sog. breiten Masse ?

(Und damit) einen Einfluß etwa aufs Wahlverhalten, aufs (politische) Weltgeschehen ?

Vielleicht als Korrektiv oder Regulativ gar ?  Lief das in den 1930ern hierzulande nicht “anders genauso” ab ?

Warum res. wie wird (heutzutage) dem gemeinen Volk bedeutende KUNST vorenthalten  ?

Und was eigentlich ist warum KUNST res. wer maßt sich warum an, das zu “bestimmen”  ?

Was macht Künstler (m-w-d) “(erfolg)reich” u. was wäre hier eigentlich “Erfolg” ?

Warum die Menschheit eine Kunst im Geiste ihrer Erfinder braucht ?

 

Die KUNST ist Mutter aller menschlichen Kultur ... und ein “Etwas”,

das im Denken der breiten Masse nicht nur keine Rolle spielt, sondern da überhaupt gar nicht erst vorkommt, entbehrt jeder Wirkung, ist folglich keine KUNST

 

Kunst” ohne Volk, ohne (zu inspirierendes) Gemeinwesen, ist bestenfalls Unsinn !

Und wer bedeutende KUNST (etwa zw. Geschäftemacherei) wegschließt, versündigt sich folglich an der Menschheit ...

  Ergo  :

 

Die KUNST siecht dahin, braucht - im Interesse der Menschheit - dringendst eine Generalüberholung. Und zwar im demütigen Geiste ihrer Erfinder vor 40.000 Jahren !

Dieser nur noch kranker Profitmacherei huldigende “Kunst”-Circus von heute ist Dekadenz pur !

Und nach der “Entwicklungsstufe Dekadenz” folgt ... der Untergang einer Gesellschaft

Das ist KUNST nach Friedrich Schiller (1759 - 1805)

Wie wenig die “große” sprich anscheinend wohl bedeutendste Kunst von heute (was wohl kann “groß” in unserem kapitalistisch geprägten Konsumenten-Denken meinen, wenn nicht das, was (aus vielen Gründen) für die weltfremd größten sprich höchsten Beträge “gehandelt” wird ????) noch zu tun hat mit einer ursprünglichen und damit ehrlichen, hilfreichen, der Menschheit demütig “dienenden” Kunst, das zeigt bereits Schillers Definition. Denn die rechte Hand von Mutter Natur hat gewiss keinerlei Verständnis für das umweltbelastende Mobilitätsverhalten g’rade all der gutbetuchten, gewiss nicht am Hungertuch nagenden Zeitgenossen (m-w-d), die sich modisch herausgeputzt eher für wichtig bis unersetzlich halten in der internationalen Kunst-Szenerie, anstatt in diesen wahrlich trostlosen Zeiten realitätsnahe, “nützliche” weil Perspektive schaffende Vorbilder für die breite Masse (im eigenen Gemeinwesen erstmal) selbst sein (oder schaffen) zu wollen.

Und “Künstler” (m-w-d), die (in ihrer anzunehmenden Ratlosigkeit einfach der Automobilindustrie u. a. Fehlentwicklungen folgend) immer größere, ja Räume füllende Werke fabrizieren (lassen von ihren Mitarbeitern), für deren Finanzierung sie vorab erstmal den Segen sprich die Zustimmung ihres Galeristen (m-w-d) oder eines anderen finanziell beteiligten Mitabsahners (m-w-d) brauchen, die sind ganz gewiss alles, nur nicht die freien, unabhängigen, demütig der Menschheit dienenden Zeitgenossen (m-w-d), wie wahre, wirklich große KUNST sie voraussetzt.

Ernstzunehmende, wichtige Künstler (m-w-d) sind herausragende Beobachter (m-w-d) und haben Abstand zu den Dingen, sind nicht verwickelt in die Abläufe und Geschehnisse in ihrem Gemeinwesen, ihrem Leben, die - wie auch immer - Ausgangsbasis, Grundlage ihrer Arbeit, ihrer Werke sind.   (weiter konkret hierzu geht’s unten unter der grünen Tafel *) 

Wer dagegen mangels anderer Quellen auf seine Einnahmen aus dem Kunstbetrieb dringend angewiesen ist und (vor allem auch im Sinne eines stets vollen Terminkalenders und Pflichtenheftes) in Saus und Braus (oder auch nur Hektik) lebt, “voll action” hier und da im Geschehen (öfters vielleicht auch nur sich selbst etwas vormachend) mitmischt ja mitmischen muss, damit aus “seinen” Werken (wohlkoordiniert bei all den zahlreichen, zu bezahlenden Helfern (m-w-d)) am Ende und bei aller das Geld, nein, den PROFIT bringenden Effekthascherei doch auch noch was halbwegs Seriöses, was Vorzeigbares, seinem Stand und seiner Position, seinem “Rang in der Szene” gerecht werdendes wird, der ist integriert sprich involviert, der hat einfach keinen Abstand, kann keinen haben. Eine solche Person ist Teil des (wie und warum auch immer zu kritisierenden) Systems, wurde erfolgreich indoktriniert. Ganz einfach deshalb, weil man nur so dieses (verlogene, mindestens doppelmoralige) Treiben zwischen all den makellosen Hochglanz-Fassaden aushalten, ja “eigentlich” sogar für gut befinden kann ... dem Mammon allein sei Dank.

Ein solcher Mensch kann als “Vertreter der KUNST auf Erden” sprich Künstler (m-w-d) beim besten Willen nicht “die rechte Hand der Natur” sein. Und, ganz unbesehen des eigenen Geschlechtes, “eine Tochter der Freiheit” gar schon zweimal nicht !

Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959)   20. Juli 2022

Schauen Sie sich um auf dieser website und auf www.frankzilly.de 

 "Time to act " ist ein – zum klareren Verständnis auch für die weniger phantasiebegabten unter uns – mal etwas weniger abstraktes, spontan (hoffentlich) eindeutigeres, eindringlicheres Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly, das sinnbildlich auch dafür stehen soll, dass es kräftigeres sprich mächtigeres gibt als uns selbst. Gedacht also gewiss nicht fürs moderne Kinderzimmer. Sondern in erster Linie für alle mündigen Bürger dieser Gesellschaft, ja dieses unseres Planeten. Für die aktuellen Macher und Gestalter unserer Welt, die Verantwortlichen also. Denn Politiker sind nur Abgesandte der Verantwortlichen. Und zwar auf Zeit. Die Vertreter eines Volkes. In Demokratien ist das Volk der Souverän … und der ist deshalb in letzter Konsequenz auch verantwortlich für all das, was die Abgesandten tun, ja anrichten und mitunter auch übel verzapfen. Verantwortlich auch dafür, was dereinst über die Menschheit von heute gedacht werden wird und damit auch für das, was in den Geschichtsbüchern stehen wird … Verantwortlich für die Welt, in der die leben müssen, die nach uns kommen. Doch ebendiesen Verantwortlichen scheint im Konsumrausch auch dank Brot & Spiele 2.0 (etwa mittels smartphone & Co.) vieles deutlich näher zu sein und zu liegen, als mit Nachdruck Verantwortungsbewusstsein für unseren einzigen Lebensraum im eiskalten, lebensfeindlichen Universum an den Tag zu legen. Man lässt sie total verkommen. Unsere einzigartige Blaue Insel im ansonsten eiskalten, lebensfeindlichen Universum. Das krankhafte Streben nach permanenter Profit-Maximierung – weil nur das dieses kranke System am Laufen und damit am Leben hält – ist diesen engstirnigen Banausen, die nahezu absolute Narrenfreiheit genießen überall auf Erden mittlerweile, das Wichtigste. Die größten = mächtigsten Konzerne zahlen kaum noch Steuern. Erst kommt das Fressen (das ICH), dann die Moral (die Gemeinschaft aller). So steht's auch schon bei Bertolt Brecht. Und die Kleinen glotzen ihr Verhalten den Großen ab. Das soziale Klima geht wie das des Planeten immer weiter den Bach runter. Bleibt da Raum für wenigstens ein wenig Hoffnung ? Und damit für ein wenig Zuversicht ? Zuversicht, die Mut zum Leben und damit zum Lieben generieren kann ? Nun, dafür steht Werk 2 „Human“ in dieser Wechselgrafik. Das sollte andere Saiten und Seiten zum Schwingen bringen können. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Zuversicht auf dieser meiner website hier finden. Denn diese meine website basiert auf einem rundum ganz anderen Hintergrund, als dem, den man von der – im wahrsten Sinne des Wortes – „gekauften“ Kunst heute (noch) erwarten kann. Zumal als Laie. Als ein Otto N. als Profitgeier-Opfer in all den Konsumrausch-Mitmach-Zwängen. Schließlich will man doch dazugehören und nicht etwa als Eigenbrötler von allen nur schräg angeglotzt, ja angemacht werden. Oder ? Na ja, die Sache mit dem „Rückgrat haben und zeigen“ ist so eine Sache ... Beginnen Sie vielleicht damit : Machen Sie sich die folgende „Weisheit“ total klar und bewusst : „Nur selber essen macht satt. Und nur selber denken klug.“ Und dazu braucht man erstmal Abstand. Viel Abstand von der Narretei dieser Welt ... Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959), 2022-05-28

  “Time to act”  &  “Human”   ( mit F11 wird aus PopUp Vollbild )

Zwei Werke von Frank Friedrich Zilly 

PS :                     

Es ist Krieg. In EUROPA ...

… typisch Homo „sapiens sapiens“  

Nixx dazugelernt ...  

Und so wachsen die gewaltigen Probleme

der Menschheit langsam über den Kopf

... und, ja, ich war selbst mal – und dies in verdammt jungen Jahren bereits (von 1974-1983) – Kirchenorganist. Ein sehr engagierter, verantwortungsbewusster. Und darüber hinaus logischerweise und wenn auch wie nebenbei – parallel dazu – immer noch auch der "Kirchgänger", der ich auch zuvor immer schon war. Und dies alles aus tiefen, gewissermaßen seit der Muttermilch in Babytagen aus meinem Umfeld bereits stetig aufgesogenen Überzeugungen anderer Menschen. Und dabei nicht einem Zwang, sondern einem tiefen Bedürfnis folgend. Heute nenne ich sowas bestens geglückte Indoktrination. Und obgleich ich längst ein zufriedener Atheist bin, hat der ganze Komplex aus jenen elementaren existenziellen Themen, um die es dort ging und geht, mich nie wieder losgelassen. Diese (meine) Prägung war so nachhaltig, dass auch heute im Kern alles noch immer allgegenwärtig oder zumindest abrufbar ist. Allerdings ohne irgendeine Form der Abhängigkeit meinerseits von diesen Dingen, so, wie das früher mal war.  Die ist überwunden. Davon habe ich mich mühsam befreien können. Mühsam bestenfalls ist das deshalb, weil man fremde Hilfe da von keiner Seite erwarten kann. Da muss man selbst durch. Ganz und gar selbst. Und am Ende bleiben dennoch viele Fragen offen. Etwa : Wo kommen wir her ? Wo gehen wir hin ? Und wozu das alles ? Ich habe all das zu Themen gemacht, die den Künstler in mir beschäftigen und bis heute in meinen Kunstwerken mitschwingen. Heute bin ich froh, all diese Dramen zum Zeitpunkt des Erlebens mitgemacht haben zu müssen bzw. zu können, denn ich frage mich, wie ein Mensch diese Welt als ein Ganzes wie in ihren Teilen sieht und alles für ein entsprechend sinnvolles Handeln bewerten soll, wenn diesem solche Horizonte fehlen. Zumal wenn dieser Mensch tätig ist etwa als verantwortlicher Politiker, oder Journalist, oder Boss eines weltumspannenden Konzernes. Gewiss, man kann viel lesen und an einer Hochschule sich eintrichtern lassen, doch mit dem, was einer in seiner Kindheit und Jugend da selbst erlebt und am Ende besiegt, überwunden hat, kann das nicht mithalten. Geschweige denn irgendwas aufwiegen … Und so wird mir Angst und Bange, wenn ich dran denke, wie weit etwa der Zweite Weltkrieg zurück liegt sprich die, die den selbst noch erlebt haben und von ihren Erlebnissen berichten können, immer weniger werden, wodurch die Narrenfreiheit in den Köpfen anderer stetig steigt … Den 2. Teil dieses Textes können Sie lesen, wenn Sie mit der Maus auf das nächste Bild unterhalb fahren

 ... und absolut keine Frage dieser Gegend ist das Thema  “ Stil ” ...  

Hierzu 2 Hyperlinks :   Stil-1        Stil-2            

Einfühlungsvermögen    (ergänzende Zeilen zum Text oben (*), aber auch separat lesbar)

 

Das geht irgendwann im Leben mancher Menschen soweit, dass die sich in Folge Veranlagung einerseits und langjähriger Erfahrung/Übung andererseits nicht nur in unterschiedlichste Mitmenschen in (fast) x-beliebigen Alltagssituationen “irgendwie” hineinversetzen können, sondern die können die Empfindungen und körperlichen wie geistigen/seelischen Reaktionen Beteiligter dort (ganz einfaches Bsp. “selbst real weiche Knie bekommen” beim Anblick von etwas) regelrecht miterlebend nachvollziehen ...

Versuchen Sie sich mal vorzustellen, was es vor 35 oder 15.000 Jahren für einen Nomaden, einen nicht seßhaften Jäger & Sammler, einen homo sapiens mit einem Gehirn leistungsfähig wie das unsrige, ... was der Mix aus optischem, vielleicht auch akustischem Eindruck zumal in Anbetracht des Wissens um die Interpretation durch die Schamanen, für ein “bewegendes, ja mitreißendes Gefühl” gewesen sein muss, dort, im flackernden Licht der Fackeln und der so in Bewegung versetzten Schatten der in den finsteren Höhlen von Chauvet und Lascaux oder Altamira (etc.) trotz einfachster Mittel nahezu genial an die Wände und Decken “gemalten”, nein gebannten, ja unter Berücksichtigung der Eigenarten der Felswände dort regelrecht integrierten Tiere ...

Und in welcher (zuversichtlichen, optimistischen !) Stimmung, ja Verfassung diese Menschen danach (mental gestärkt) voll Dankbarkeit wieder raus aus der Höhle in ihren Eiszeit-Alltag gingen, der ihnen alles abverlangte. Tag für Tag. Ein Leben lang.

Passiert all sowas mit Ihnen, “er-leben”, fühlen Sie “sowas Großes”, erfahren Sie Orientierung auf Ihrer ganz persönlichen Suche, wenn Sie heute - ratlos und wie vergessen, einsam und verlassen - im grellen Licht irgendeiner “kunst”-Ausstellung herumstehen ?

Sehen Sie, das ist der zentrale Punkt, von dem aus startend ich den Zustand der “kunst von heute” beklage, denn nach wie vor gilt das im folgenden Text beschriebene vom Fels in der Brandung ...

Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959),  2022-07-26 

 

The Power of ART

Die KUNST war, ist u. bleibt der Fels in der Brandung für die gesamte Menschheit !

Sie ist längst existenziell. Wer mit ihr “zockt”, verspielt  a l l e s  von der Menschheit mühsam Erreichte

... die fetten Jahre  auf der ERDE sind jedenfalls definitiv schon mal vorbei ...

Die KUNST ist als Mutter aller Kultur eine MACHT, denn sie macht (stiftet) SINN und wird so für die Menschheit zum zentralen Überbau in einem ansonsten absurden, evolutionären Kontext, der selbst keinen übergeordneten Sinn hat (Mutter Natur hat in Sachen Leben nur ein einziges Interesse : Die Erhaltung der Arten, Fortpflanzung also)

Betrachten Sie die Höhlenmalereien in Chauvet u. Lascaux oder Altamira mal unter diesem Aspekt !

Und vergleichen Sie das mit dem großkotzigen Treiben von heute. Keine Spur von Demut ...

”Hochmut kommt vor dem Fall”, eine ganz, ganz alte Menschheitserfahrung ...

Eine leider verkannte Weisheit, wohl weil stets andere auf die Fresse fallen ...

Oder schlicht (auch nur) ein dickes “Kommunikationsproblem??

 Also, VORSICHT :   Längst nicht überall, wo KUNST draufsteht, ist die auch drinnen !! 

... denn viele Menschen sind maßlos, eingebildet u. verlogen

... es gibt Wahre KUNST und die Ware Kunst ...

... doch Werke der KUNST sind keine “Ware” ....

... also nixx für Profitgeier aller couleur ....

... der zentrale Fehler im System ....

Mehr zum Thema KUNST  h i e r           

Frank Friedrich Zilly

Abstrakte KUNST digital

2022-03-30

2022-05-16

                                (1) Fürs Individuum gilt :

Die Jahre lehren viel

was Tage niemals wissen

Ralph Waldo Emerson

USA, 1803-1882

 und hier einige meiner

 Werke in Endlosschleife

2. Teil zu obigem Bild-Text … Heute geht’s überall nur noch um Karriere sprich Geld machen. Profit heißt das Zauberwort. Selbst das, was wir heute Religion nennen, ist zu zerstrittenen, die Welt prägenden weil spaltenden Geschwistern, zu mächtigen, (welt)machtgeilen Töchtern der selbstlosen Mutter aller Kultur, der KUNST, herangewachsen. Ja verkommen gar hier und da. Zum Glück ist die KUNST als Mutter aller Kultur unsterblich. Solange es Menschen gibt wird sie nichts und niemand je vom Thron stoßen können. Auch wenn es heute oft so scheint, als stünden andere über ihr. Doch was bitte wären die, was etwa wäre „Religion“, was wären „Gotteshäuser“ ohne all die Ausschmückungen von Künstlern (m-w-d) ? Bis hin zu Orgelmusik und Gesang und der ganzen Architektur letztlich ? Von (welt)machtgeiler und dogmatischer, auf Indoktrination und Angstmacherei bauender Religion frei und unabhängig(agieren könnend)e KUNST, die gibt’s. KUNST frei von religiösen Themen tangierenden Beweg- und Hintergründen (wie auch immer) dagegen nicht. Eine solche käme nur noch "... einem tönenden Erz und einer klingenden Schelle" (vgl. Bibel) gleich … Die KUNST trat vor rund 40.000 Jahren in brutal harten Eiszeittagen ins Leben der Menschheit und das sicher nicht aus Versehen, oder weil es einigen zu gut ging, man Langeweile hatte und in der Nase bohrend übers Profit machen rumphilosophiert hätte. Dort in jenen finsteren, feuchten, kalten Höhlen. Die KUNST als Begründer der kulturellen Evolution der Menschheit wurde zum Fels in der Brandung für die Menschen, die dankbar waren für die Tiere, die ihre Nahrung darstellten. Menschliche Visagen tauchten erst später auf in Werken der KUNST. Mit der Seßhaftwerdung war's vorbei mit der Demut. Die lösten dann ab der Größenwahn, der Personenkult, der (Garten)Zaun und der Puff. Und was ist heute ? Also, höchste Zeit für eine Erneuerung, eine Generalüberholung, eine Entmistung, Entrümpelung dieser krankenden „Kunst“. Denn die Menschheit steht vor gewaltigen Problemen und ihren Fels in der Brandung von einst hat sie vergessen. Man lebt nur noch für die von verlogenen, gar nicht selbstlosen Profitgeiern aller couleur geschürten Illusionen, und rennt (ausgetrickst wie ein Gaul mit Scheuklappen) selbst trotz verheerender Pandemie ohne grundlegende Verhaltensänderung größenwahnsinnig in den Untergang ...   12.1.2022  Frank Friedrich Zilly (Jg.1959)

Blick aus meinem Küchenfenster in Schielberg/Schwarzwald

 ... (zu 1 / oben) Für menschliche Gesellschaften jedoch gilt seit Anbeginn (etwa in Sachen friedvolles Miteinander) eher dies :

Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

Mahatma Gandhi

1869-1948

" Die Ordnung der Welt " … ist ein zeitgemäßes sprich komplett digital erstelltes KUNSTwerk, „Wandmalerei“ gewissermaßen aus den weiten Höhlen der Menschheit von heute, aus endlosen virtuellen Räumen nämlich, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959) aus Schielberg im Schwarzwald. Das am Computer fertiggestellte Werk, eine Datei, kann von einer Druckerei in unsere menschliche Erlebniswelt herübergeholt und als Print/Druck (hinter Glas oder glaslos) gerahmt oder ungerahmt aufgehängt und ohne elektrischen Strom betrachtet werden, wie ein auf der Staffelei gemaltes Werk auch. Es sind aber auch Ausdrucke auf unterschiedlichste andere Materialien möglich. Und ein solches digital erstelltes Kunstwerk lässt sich jederzeit, auch im Nachhinein, in Farbe, Kontrast und Helligkeit, in Größe und Format etc. anpassen an unterschiedlichste, zwischenzeitlich sich vielleicht geändert habende, auch sehr spezielle Präsentationsorte … Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt …    Künstler Frank Friedrich Zilly, 2022-07-04

  “Die Ordnung der Welt”

Ein Werk von Frank Friedrich Zilly 

Die Weltordnung, bei mir genannt

Die “Ordnung” der Welt

be/ruht einzig auf  M A C H T

und (damit auch) auf Geld

und ändert sich grade mal wieder

Auch runde 10.000 Jahre nach Seßhaftwerdung u. nach

40.000 Jahren mit KUNST und kultureller Evolution

gewinnt noch immer der Stärkere (der Brutalere)

keineswegs der Klügere oder der Gebildetere

Auch für Höherentwickelte ist deshalb

das Leben noch immer ein Kampf

frei nach dem Tierreich-Motto

Fressen u. / od. gefressen werden

sprich

fertigmachen u. / od. fertiggemacht werden

Ein armseliges Fazit !

für die “Krone der Schöpfung”

ffz, 2022-02-16

2022-03-18

*

Sie glauben (noch) an den Weihnachtsmann ? Den Storch ?

Nein ? Ok, das ist “normal” ab einem gewissen Alter ...

Aber noch an den Profitgeier ? An Konsum & Kommerz ? An all die Unterstützer von Raubbau und Zerstörung ?  Wie kann das denn sein ?

Sind Sie auch ein Opfer von Agitation und Indoktrination geworden ? Führt(e) man Sie hinters Licht wie einst als gutgläubiges Kind bereits ?

“Grenzenloses Wachstum” gibt es nicht. Ebenso wenig wie ein Perpetuum mobile ! Irgendwann ist Feierabend, Schicht im Schacht !

Der Klimawandel ist Urgewalt. Elementar. Unkäuflich. Er wird den Mensch lehren, was Macht ist. Und wer die inne hat

Das ist das Ende. “Lobbyarbeit” witzlos. Das Ende aller Profitgeier. Einfach gnadenlos. Unbestechlich : Korrekt.

 

Nirgendwo (!) ist in Stein gemeißelt, dass wir leben müssen, so, wie wir es tun !

... typische Sprüche wie “Nach mir die Sintflut” sind schlicht unmenschlich

 

Hätten unsere Urahnen die letzten 7 Mio. Jahre getickt wie Wohlstandsbürger heute

dann hätte es - bei all den Raubtieren etc. etc. - einen homo sapiens nie gegeben ...

Es ist eine Schande ohnegleichen, wie die Menschheit von heute sich aufführt und

bemüht, mit ihrem Lebensraum all das mühsam nur Erreichte wieder zu zerstören

Krone der Schöpfung, homo “sapiens” (der wissende Mensch) ... Arroganz pur

Der Mensch ist nur Gast auf Erden. Und führt sich selbst ad absurdum ...

 

Die Welt ändern, das kann ich nicht

Doch ich kann all denen Mut machen

die an dieser Welt zu zerbrechen drohen

Und wer weiß, am Ende ändert sie

sich vielleicht grade deshalb ...

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt

 

 

Frank Friedrich Zilly

Künstler

2021-03-24

2021-08-18

 

 

 

aus The Road Not Taken / Der nichtgegangene Weg

von Robert Frost, USA, 1874-1963

 

Two roads diverged in a wood, and I -

I took the one less traveled by,

And that has made all the difference.

*

 

Im Wald zwei Wege boten sich mir dar,

und ich ging den, der weniger betreten war.

Und das veränderte mein Leben.

 

ffz, 2021-03-04

 

Und da steckt alles drin :  Menschwerdung, Mensch sein, Mann sein, Frau sein, Kind sein, Pubertät, Erotik und Sex, erste Liebe, Kirche, Politik, Wahlen, Kommunalpolitik, Kommunalwahlen, Kommunalwahl, Landtagswahl, Bundestagswahl, Wohnen, Kunst, Kunstwerke, Bildende Kunst, Künstler, Musik, Oldtimer, Motorräder, Liebe zum Land, Aktivitäten in Sachen Klimawandel, Wetter-Extreme, Umweltzerstörung inklusive Artensterben (wie Bienensterben, Insektensterben allgemein, Verschwinden der Vögel), leergefischte Meere, Plastikmüll (in den Meeren), viel zu hoher Ressourcen-Verbrauch, fehlende Einsicht hier und da, ungeahnt, unfassbar große Flüchtlingsströme bis zu 3 Milliarden Menschen (wegen steigendem Meeresspiegel/Überflutung, zunehmender Trockenheit, Dürre, Wüstenbildung, Hungersnöte, Perspektivlosigkeit und vielem, vielem mehr ...) ...

Welt(en)reise

... und dies flotte Moped hatte großartige Nachfolger ...

... ich wünsche der Jugend von heute, den Teenagern dieser Welt, eine erlebenswerte Zukunft ...

Denkt auch an Euch, so ein einzigartiges Leben - und die Jugendzeit sowieso - sind (rückblickend) ruckzuck vorbei

Lasst Euch nicht vereinnahmen von den primitiven, macht- und geldgeilen Typen, die die Welt ins Elend stürzen

Und von all jenen, die nicht kapieren wollen, dass die Corona-Krise menschgemacht, menschverschuldet ist

Toten kann man nichts mehr sagen, redet zu Zeiten miteinander, sonst wird das eine grausige Erfahrung

Alles vergeht. Gnadenlos. Und das macht vieles, was man oft erst zu spät kapiert, ungemein wertvoll

Haben Sie sich schon mal - ohne dabei allein sein zu können miteinander und genau wissend, dass

Sie sich niemals wiedersehen werden - von einer innig geliebten Person verabschieden müssen ?

Danach sind Sie ein anderer Mensch ... u. für die meisten anderen nur noch ein Sonderling

Lasst Euch nicht als “Ikone” vor irgendeinen Karren spannen. Ihr werdet draufgehen

Joan Baez und die US-amerik. Bürgerrechtsbewegung etwa sind rare Ausnahmen

Heute ist alles Markt, ein Produkt. Ich aber denke noch selbst, bin Mensch

Wäre ich - mit heutigem Wissen - nochmal jung, Tierpfleger könnte mich reizen ...

Künstler Frank Friedrich Zilly, geb. 1959

Kirchenorganist 1974-1983

2020-12-01   2021-12-12

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler, Feldrennach und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war res. wohnte.

Friedrich Nietzsche (1844-1900), "namhafter" deutscher Altphilologe (Spezialist für die Sprachen Altgriechisch und Latein) und Philosoph, bezeichnete Heraklits Werk als "ein Konzept zur Bejahung allen Vergehens" ...

... bis auf das, was man liebend getan hat ...            

 

Ce n'est pas le fleuve qui coule, mais l'eau.

Ce ne sont pas les années qui passent, mais nous.

 

( Nicht der Fluß fließt, sondern das Wasser.

Nicht die Jahre vergehen, sondern wir. )

 

Hervé Bazin ( 1911-1996 )

frz. Schriftsteller

 

 

... und das letzte Hemd hat keine Taschen ...

" Omnia vincit amor  -  Die Liebe besiegt alles "   eine Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

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Wer ein besserer Mensch * werden will, muss bereit sein, für dumm und närrisch gehalten zu werden.

 

Epiktet, griech. Philosoph der Antike

 

*  Sängerin :   Nena       

 

 

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... zuvor abschließend hier nun aber noch “etwas” about me auf den Punkt gebracht :

 

Ich bin ein äußerst friedliebender Mensch, der allerdings nicht nur (im JETZT und HEUTE) sozusagen von der Hand in den Mund in den Tag lebt und nur Genuss (was immer das auch sei in den jeweiligen Augen) bis zum Abwinken im Sinn hat, sondern - in Kenntnis der Vergangenheit und mit Blick auf ebendiese - immer auch an unsere Zukunft denkt. Ich will Freude empfinden, nicht “nur” Spaß oder Recht haben. Mich interessiert das GANZE. Und so auch die Menschheit. Als ein GANZES. Und ich habe im Laufe meines Lebens, meiner ganz persönlichen Odyssee, viele sich (zu einem äußerst aufschlussreichen, weil so nicht erwartetem GANZEN) ergänzende, umfassende Einblicke gewinnen können. Wichtig nicht nur für die Dauer einer Politiker-Wahlperiode. Und (g’rade !) deshalb bin ich kein angepasster Mitläufer, weder obrigkeitshörig noch willenloser JA-Sager oder opportunistischer Möchtegern und / oder dumper Karrierefritze mit Profitgeier-Tunnelblick. Ein erfülltes Menschenleben ist - sind die persönlichen kognitiven Voraussetzungen gegeben - real wie philosophisch betrachtet viel, viel mehr als eine “Existenz” (“Existenz” ist Leben auf unterstem Level, Leben rein allein nur um des Lebens sprich der Erhaltung der Art willen und damit den (theoretischen) Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten des Tieres Mensch in keinster Weise gerecht werdend).

Ich denke noch immer selbst, habe mir mühselig gegen alle zu tragenden Widerstände ein “Da-SEIN”, mein SELBST erarbeitet. Ich habe in meinem Leben (etwa auch in Sachen (gieriges) unbedingt “HABEN wollen” / vgl. auch “Haben oder Sein” von Erich Fromm, USA, 1976) gelernt, NEIN zu sagen. Auch ich besitze, allerdings wohl oder übel gezwungenerweise nur (von der breiten, indoktrinierten Masse unüberlegt handelnder “Konsumenten” weltweit) eines dieser - rein gerätetechnisch betrachtet - durchaus sehr interessanten Smartphones. Dies jedoch nur zu Übungszwecken, um den Anschluß an die technische Entwicklung nicht zu verlieren und mit dem zu erwartenden Übel, das ebendiese der Menschheit noch bescheren wird, besser umgehen zu können. Eine SIM-Karte dafür habe ich nämlich wohlüberlegt nicht angeschafft und ich bin mit diesem Gerät selbstverständlich auch nicht anderweitig verbunden im Internet unterwegs. Dafür, wie auch fürs Telefonieren außer Haus, verwende ich - nicht nur in meinen Augen - wesentlich besser geeignete Gerätschaften. “All-in-One”- Lösungen sind leider so “praktisch” wie unsicher. Und mehr : Ist ein (1) Teil des vielseitigen Gerätes in unserer schnelllebigen Zeit (nach max. 2 lächerlichen Jahren) technisch überholt oder zwecks Profitmaximierung frecherweise auch nur einfach nicht mehr “supported” oder gar tatsächlich defekt, dann wird ein komplettes Neugerät fällig. Der Rest an Gerätekomponenten ist - typisch Wohlstands-, Spaß- und Wegwerfgesellschaft - noch einwandfrei funktionierender Schrott für den Müllberg. Und darüber können sich aller Umweltprobleme zum Trotz nur die Leutchen freuen, die mit Herstellung und Verkauf von Milliarden dieser Geräte entsprechend bereits Hunderte Milliarden an Euros und Dollars (etc.) mehr gescheffelt haben ... auch zur großen Freude ihrer gierigen Aktionäre ...

Konkreter : Ich kann mich frei entfalten, bin niemandem eine gewisse Haltung oder Einstellung, Meinung oder sonstwas schuldig, denn ich bin nirgendwo Mitglied, gehöre keinem Verein, keinem Interessenverband und auch keiner Organisation wie etwa einer politischen Partei, Kirche oder Gewerkschaft etc. an. Und schon zweimal nicht einem sogenannten ”Sozialen” Netzwerk ! Milliarden von usern dort und anderswo sprechen Bände über den Zustand dieser heillos überbevölkerten Welt und wohin die Reise gehen mag ... gewiss so oder so oder anders den Bach runter wie in nicht allzu ferner Zukunft der letzte Tropfen Wasser einst mächtiger Gletscher dies tun wird. Sie gehen, wie’s ausnahmslos alle vor der unsrigen bereits taten, auch als komplette Zivilisation den Weg alles Irdischen ... weil, “was einen Anfang hat, hat auch ein Ende (ffz)” ... Die Frage ist nicht ob, sondern lediglich wann. Und deshalb auch, was wir aus der verbleibenden Zeit in der Lage sind zu machen ... Seit 2019/2020 jedenfalls bzw. bereits seit dem sog. Brexit geht - und dies nicht länger kaschierbar seitens der Obrigkeiten für Jedermann (m-w-d) sichtlich erkennbar - einfach viel zu viel und immer mehr nur noch daneben sprich massiv schief und weltfremde Illusionen weltfremder Leute (auch von “Politikern” (m-w-d)) von einer seit 1989/90 plötzlich und warum auch immer geläuterten, ja gar friedfertigen Welt (siehe auch mein Schlußwort unten), zeigen ganz ohne book endlich ihr wahres face, ihre verlogene visage, ja hämisch dreingrinsende Fratze ... mittlerweile sind für immer mehr Menschen (wieder) immer weniger Stunden ihres Lebens noch als wenigstens halbwegs eines Erlebens wert zu beschreiben ... Die (in Anlehnung an das biblische Gleichnis) “fetten Jahre”, real für weite Kreise gar viel zu fetten Jahre, sind endgültig vorbei, auch wenn das noch längst nicht alle kapiert haben (wollen) ... reichlich Stoff also für einen engagierten, seit 6 Jahrzehnten bereits mitdenkenden (und mitfühlenden) Zeitgenossen wie mich, der deshalb Künstler geworden ist ... denn Thema der KUNST ist das Arbeiten am und für den Fortbestand der Menschheit. Nicht eine wie auch immer geartete billige Unterhaltung der Massen. Oder die finanzielle Zufriedenstellung pseudo-elitärer Kreise.  

Sic transit gloria mundi  ( ? )

Alles Gute Ihnen.

Frank Friedrich Zilly, 2022-Okt-04  (2022-11-02)

 

Mein unbequemes Schlußwort :

von nixx kommt nixx

oder

Wer Frieden will, rüste zum Krieg

Raymond Aron

frz. Philosoph u. Soziologe

( 1905 - 1983 )

Hätte man an den verantwortlichen Stellen das eigene Denken u. Handeln vollumfänglich weiterentwickelt

auch nach dem “Kalten Krieg”, nach 1989/90 und dies ganz im Geiste dieser überkommenen Weisheit

- und das hat nun wirklich nichts zu tun mit klugscheißerischem “hinterher ist man immer schlauer” -

so säßen wir nicht in dieser beklemmenden Lage fest, die nun dem Letzten zeigt, was es heißt :

Wer zu spät kommt, facts ignoriert

 den (res. dessen Unfähigkeit) bestraft das Leben 

( leider jedoch müssen die Folgen oft andere ausbaden )

Bereits 2017 / 2018 (und viel früher) habe ich auf meiner Vorgänger-website gewarnt ...

ffz, 2022-10-16  (2022-10-29)

Und sollten Sie sich nun noch fragen, warum ausgerechnet einer wie ich, der (allerdings aus guten Gründen / so traf ich, der Universal-Autodidakt und schon von daher nicht “normal” und vielen nicht ganz geheuer, etwa nicht viele in meinem Leben, die (wenn schon nicht allgemein und umfassend ausführlich und für alle gleichermaßen geschehen im Lande nach 1945 bis dato (!) - wenigstens für sich im stillen Kämmerlein ausführlichst (!) das Dritte Reich und seine Exzesse aufgearbeitet haben (nachdem all dies auch im Elternhaus und der gesamten Kindheit bis in die Pubertät hinein nie in meinem Umfeld irgendwo Thema war) so jemanden, so einen nervenden ”Störenfried”, der immer wieder auch darauf zu sprechen kommt, als “Freund” oder auch nur im Bekanntenkreis haben wollten) nun gewiss nicht (mehr) der geselligste Typ ist und eher zurückgezogen lebt, sich dennoch für die Menschheit als einem Ganzen so sehr engagiert (anstatt egoistisch wie andere für sein eigenes Wohl nur), dann ist hier meine Antwort :

1. (generell) :  Der Mensch ist eine einzigartige, superkomplexe Kreatur der Schöpfung (wie und von wem auch immer) von variantenreicher Wesensart und deren (sukzessiver) Untergang wäre einfach nur von daher und unbesehen seines destruktiven Treibens auf Erden einfach noch weit, weit mehr als nur viel trauriger als etwa der Verlust einer Insekten- oder Vogelart. Die Menschheit ist, so blöde das sich auch anhören mag - auch und vor allem weil genetisch so festgelegt - wie sie nunmal ist und damit muss man sich - auch angesichts der bald 10 Milliarden Exemplare auf der ERDE - schlicht abfinden. Geht es um den Mensch auf Erden, muss man einfach das Ganze sehen. Also mit dem Guten auch das schlicht Böse und Destruktive. Und umgekehrt. Und so die ganze Bandbreite menschlicher Vielfalt. Das auch, wenn man wie ich eigentlich nur Menschen einer bestimmten “Sorte” erreichen will. Menschen, die sich vielleicht noch nicht hervorgetan haben, aber in jedem Fall besonders, also eher selten sind. Denn die findet man nur so. Denn - was für ein Glück das genaugenommen doch ist - auch die kommen verstreut kreuz und quer über alle Klassen und Schichten menschlicher Gesellschaften vor. Und so kommt der nächste Punkt ins Spiel :

2. (speziell) :  Der “moderne”, voll integrierte (total angepasste), brave (siehe Frz.-Wörterbuch) sprich mut-, ja rückgratlose Mensch von heute betrachtet nach Kindheit und Jugend (auch mangels weitem Horizont) dem Ruf der Hormone folgend es ohne Zweifel als geradezu “logisch”/selbstverständlich und trotz aller Ungewissheit die Zukunft und das auserwählte Gegenüber betreffend als einzig sinnstiftend, die nächste Stufe in Angriff zu nehmen und träumt deshalb vom eigenen Haus, einem “Regierungssitz” für seine eigene, von ihm gegründete (und dann zu dominierende) Familie und macht Kinder, um in diesen (genetisch zumindest) nach seinem irdischen Ableben fort-”existieren” zu können, um so auf diese Weise nicht in Vergessenheit zu geraten. Denn wirklich tot ist nur, wer vergessen ist, so eine alte Volksweisheit. Und immer mehr gewinnt dabei auch - man will’s kaum glauben bei all dem Fortschrittsgequatsche und Massen von Milliardären im Land und auf der Welt - angesichts leerer Kassen der kapitalhörigen Obrigkeit heute auch (wie in längst vergessen geglaubten, trostlos-finsteren früheren Zeiten der Industrialisierung einst normal fürs ebenfalls für Hungerlöhne malochende Volk) für Normalsterbliche der Gedanke des nur so Versorgtseins im Alter wieder an Boden ... (honi soit qui mal y pense)

Ich denke und bin da anders. Ich habe schon als (“leider auch noch hochbegabtes”) Kind gestutzt und früh begriffen, dass ich anders bin, ja irgendwie gar nicht in diese Welt passe. Und ich meine das ganz genau so, wie’s dasteht, ganz gewiss nicht sexuell ! … das traurige, ja böse Erwachen aus einer zwar nicht ganz makellos, so aber insgesamt - trotz oder (auch) wegen streng religiöser Ausrichtung - als behütet empfundenen, heilen, und damit insgesamt leider total verlogenen Kindheit in diesem meinem Heimatland, (weil) die mich auf den späteren tagtäglichen Lebenskampf in keinster Weise hilfreich vorbereitet hat, hat mich geprägt im Hinblick auf diese Welt, in der ich als Erwachsener anschließend leben und mit meinen Mitmenschen klarkommen musste. Und schließlich ganz, endgültig zusammen- und damit weggebrochen ist dieses, mein erstes Weltbild, mit meinem Kirchenaustritt. Mit 24 Jahren habe ich deshalb nach 10 Jahren endlosen Ringens mit mir selbst längst einsam und allein (geworden) - rundum - bei Null wieder angefangen und was dann kam, das war, zum Dank etwa - hätte ja sein können - nicht endlich ganz toll, die Erlösung vielleicht von all der sinnlos scheinenden Pein, sondern erstmal noch viel schlimmere Jahre ... und sowas alles wünscht man seinem ärgsten Feind nicht ... andererseits - rückblickend darf ich feststellen - nicht alles, was einen (hohen) Preis hat, hat auch einen Wert, das hier jedoch, diese “Schule”, das hat sich gar als unbezahlbar herausgestellt ! Positiv besehen gewissermaßen ein Stipendium, was ich da erhalten habe, durchmachen “durfte”. Statt musste. Ein Stipendium direkt vom Universum. Warum unbezahlbar ? Nun, ganz einfach : Mit einem Künstler (m-w-d) verhält es sich wie mit einem Reisekoffer. Was da - wie und von wem auch immer - zuvor nicht (unter Zeitaufwand, Anstrengung etc. etc.) hineingelegt wurde, das kann man dort später beim besten Willen auch nicht herausholen (wollen) ... ... ... von nixx kommt halt tatsächlich nixx, gell ...

Und heute, 2022, mit 63 Jahren, stutzt res. staunt der längst “erwachsene” Frank manchmal immer noch. Ich will nicht der Mittelpunkt der Welt sein. Ich bin ein “homo sapiens sapiens”. Und nicht nur ein “nützlicher” Rammler im silicongeschmierten Hamsterrad einer pornoversauten Tretmühl-Arena. Ich habe - wohlbedacht - in dieser krankenden Welt keine Kinder “gemacht” und keine Familie gegründet, kein Haus gebaut. Auch meine Tage haben nur 24 Stunden und die kann, ja muss ich als (mit-)denkender Mensch sinnvoll nutzen. Nach meinem Gewissen. Ich engagiere mich auch ohne “die Verpflichtung aus eigenem Nachwuchs” für eine ”des Er-lebens werte” Welt von morgen ... Meine Kinder müssen nicht für (oder gegen) losgelassene Größenwahnsinnige in einen archaischen Krieg zurückgebliebener, machtgeiler Hau-drauf-Idioten ziehen. Meine “Kinder” sind all das, was ich in meiner Eigenschaft als stolzer Humanist und Künstler dereinst als meine Werke hinterlasse. Und die werden lange nachhallen. Mit meinem Namen drauf. Leider. Denn Sie wissen ja, wer zu spät kommt, ... Und sehr viele werden hinsichtlich ihres Denkens, Tuns und Unterlassens zu spät (zur Besinnung) kommen ... in einem dann bereits irreparabel ruinierten Lebensraum, der mal von paradiesischer Schönheit war ...

Die Menschen sind nicht alle gleich (verlogen). Die Ungleichheit beginnt bereits genetisch mit der Zeugung und mit der Geburt in unterschiedlichste Elternhäuser sprich Umweltbedingungen. Und so sind keineswegs alle Menschen von Grund auf ein Leben lang nur schlecht. Es gibt auch andere. Menschen, die Ausnahmen sind in ihren jeweiligen Lebensbereichen. Ausnahmen, weil sie vor allem an sich selbst gearbeitet haben statt immer nur an anderen rumzumäkeln. Weil sie - auch wenn das nicht alle ihrer Mitmenschen “sehen” können - selbstlos und ganz ohne Ellbogen-Einsatz, großes Tamtam und Profilierungssucht, was tun für die Gemeinschaft aller. Was die Ganzschlauen unter den ihrerseits selbst von den tatsächlich Mächtigen unterdrückten Angepassten ermuntert, es ihren eigenen Widersachern gleich zu tun und auf solchen, vermeintlich schwachen Menschen - die ja dumm sprich nicht ganz dicht sein müssen aufgrund ihrer gelebten Freundlichkeit in einer Welt der Lügen - herumtrampeln, sie zur Ableitung eigenen Frustes schikanieren zu müssen. Für derart Gepeinigte will ich “da SEIN”. Denn ich bin einer von denen und weiß, wieviel mehr als andere man - zum “DANK” - als ein solcher Mensch durchzumachen, ja zu überstehen hat. Keine Sorge, ich bin durch.

Wenn es mir gelingt, auch nur einem einzigen dieser Menschen aus der Ferne durch meine Werke - zu denen auch diese meine rundum selbst gemachte website gehört - eine wie auch immer geartete Hilfe sein zu können in seinem Leben, dann - und nur dann - war das meinige nicht für die sprichwörtliche Katz. Und mehr, denke ich, mehr gibt es nicht zu erreichen als Mensch auf Erden. Denn, so eine andere Volksweisheit, das letzte Hemd hat keine Taschen. Und deshalb kann man uns getrost zu Grabe tragen mit den Worten : Ruhe in Frieden oder Friede deiner Asche ... ashes to ashes ...

ffz, 2022-10-22  (2022-11-10) 

" Profit " … hier an dieser Stelle auf der website eingebaut am 29.10.2022, ist ein digitalzeitgemäßes sprich komplett digital erstelltes KUNSTwerk mit Aufschriften, „Wandmalerei“ gewissermaßen aus den weiten Höhlen der Menschheit von heute, aus endlosen virtuellen Räumen nämlich, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959) aus Schielberg im Schwarzwald.

Bild anklicken, dann F11 = Vollbild                                                             Ein Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly

 

Armselige Gestalten machen alles kaputt

was positive Kräfte aufgebaut haben

und die Masse hat jedes Maß verloren

 

 Zukunftsfähig ist das nicht 

länger auf unserer ERDE

 Wachstum hat Grenzen 

Alles hat Grenzen !

 

 

Höchste Zeit, das eigene Hirn und den eigenen Arsch zu bewegen !

Passiert das nicht bald überzeugend, wird Mutter Natur die Menschheit erniedrigen

Und zwar gnadenlos. Der Arsch wird restlos allen auf Grundeis gehen

angesichts bis dahin undenkbar katastrophaler Zustände

... ashes to ashes ...

 

 

Abschließend will ich nicht vergessen, dem Universum für die Gnade zu danken, dass ich als 1959 im damaligen West-Deutschland Geborener, dank der historisch unglaublich langen Phase ohne Kriegsgeschehen in Deutschland, niemals als Soldat in einen Krieg ziehen musste.

Allein in den 75 Jahren zwischen 1870 und 1945 beispielsweise entfesselten unreife Gestalten, respektierte Vertreter einer folglich ebenso unreifen Menschheit, 3 Kriege zwischen den Brudervölkern (“Karl der Große”) Frankreich und Deutschland, La France et L’Allemagne

Möge die Menschheit dazulernen.

Rechtzeitig.

 

 

Frank Friedrich Zilly

Künstler

31. Okt. 2022

( 20. Jan. 2023 )

 

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Nur selber essen macht satt.  Und nur selber denken klug

( Frank Friedrich Zilly, Künstler )

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