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KUNST  Digital

                    seit 1994

gesellschaftskritisch und

mit visionärem Konzept

selbst erarbeitet in 1975

Dieses schwarze  "ffz"  auf rot-gelb-weißem Hintergrund steht als Kürzel und das Ganze als Logo für den Künstler Frank Friedrich Zilly

  Intro  by Frank Friedrich Zilly läuft 34 sec

Es singt die unvergessene Heidi Brühl (1942-1991) 

Ausschnitt aus “Hundert Mann u. ein Befehl” (1966 !

Frank Friedrich Zilly hat 1978  ( bereits 12 Jahre nach Einschulung )  Abitur gemacht am Gymnasium Karlsbad in Karlsbad-Langensteinbach  ( Landkreis Karlsruhe / Baden )

 

Where Have All the Flowers Gone ?

( Antikriegslied von Pete Seeger, USA 1955 )

 

Sag’ mir, wo die Blumen sind

( Marlene Dietrich, 1962 )

 

" Universum BlumenWiese "   ein Werk, eine Innenansicht von Künstler Frank Friedrich Zilly. Und ein praktisches Beispiel für den Generationenkonflikt. Mit dem Thema Blumenwiese und der Tatsache, dass der Anblick solcher Wiesen überall im Land Vergangenheit ist, verhält es sich wie mit vielen anderen Dingen, die es nicht mehr gibt. Und da war ja – Stichwort Raubbau an der Natur – nicht alles nur Mist. Doch wirklich vermissen kann man etwas nur, wenn man es mal gehabt, erlebt hat. Ein heute junger Mensch, der nie in seinem kurzen Leben eine richtig tolle Blumenwiese sah und erlebt hat, der kann die nicht vermissen. Ebenso gilt umgekehrt : Wer nicht wie ich (Jg. 1959) noch runde 30 Jahre lang in einer vollanalogen Welt gelebt hat und heute vielleicht erst 15 bis 30 Jahre jung ist, der kann nicht verstehen, wie jemand von einer Zeit ohne all dem digitalen „Handwerkszeug“ von heute, ohne das viele komplett aufgeschmissen wären, schwärmen kann. Einer Kindheit und Jugend im Dorf, am Waldrand, auf großen Wiesen, durchzogen von einem plätschernden Bach (auf dem man im früher noch kalten Winter mit den Freunden auch Schlittschuh lief), mit Fahrrad, später dem ersten Moped, der ersten Liebe. Mit einem Schnurtelefon mit Wählscheibe, vor dem man ehrfürchtig stand, mit einem alten Röhrenradio in großem Holzgehäuse aus den 1950ern und sonst lange nichts … bis die Eltern den ersten Fernseher anschafften, man etwa zum Geburtstag ein Fahrrad und später einen dieser damals neumodischen Cassetten-Recorder mit Radio (!) drinnen geschenkt bekam oder das Geld für einen Plattenspieler oder ein eigenes kleines TV-Gerät zusammengespart hatte. Mehr gab's damals nicht. Von einem mp3-Player oder Handy, laptop oder gar Internet und all dem modernen Schnickschnack hat man noch nicht mal geträumt … Und wer heute 20 oder 30 ist, denkt „zum Glück habe ich damals nicht leben müssen“ … Und so ist es gut, dass man nicht allzu alt wird, denn die Welt um einen herum, zeigt immer weniger Verständnis … und was man hält von diesem „Fortschritt“ der Menschheit, das wird man ja überhaupt nicht gefragt ... ein einmal eingeschlagener Weg, der immer nur den neuen technischen Möglichkeiten nachläuft (Thema Profit machen !) wird kaum jemals korrigiert, wieder verlassen, denn die Jungen optimieren stets das, was sie vorfinden. Nicht etwas, das vor 50 Jahren mal toll war und heute eine bessere Grundlage wäre. Warum ? Nun, sie kennen das nicht. Woher auch ? Die Generationen reden viel, viel zu wenig miteinander … das war früher schon so, und das ist heute noch so. Und so auch nennt man heute Dinge KUNST, in denen man den von Demut geprägten Geist der Erfinder der KUNST vergeblich sucht. Sie kannten noch keinen Größenwahn, keinen Personenkult und kein Profit-Denken. Ganz im Gegenteil : Die frühen Kunstwerke etwa an Höhlenwänden waren das Dankeschön an Mutter Natur für die erhaltenen erjagten Tiere, die als Nahrung dienten. Man gab der Natur – wie das Naturvölker heute noch tun – für alles, was man ihr wegnahm, etwas zurück. Damit wollte man sicherstellen, dass dies auch in Zukunft so bleiben werde. Denn die Lebensbedingungen vor 40.000 Jahren damals, die waren verdammt hart in der Eiszeit und die Menschen noch Jäger & Sammler, also Nomaden. Nicht seßhaft. Das ganze Leben, die ganze Existenz drehte sich tagtäglich nur um das eine Thema : Nahrungsbeschaffung. Und so wurden grade vor solcherlei Motiven als geistigem Überbau der Gemeinschaft(en) in vielen Höhlen damals die Jugendlichen in die Gemeinschaft der Erwachsenen aufgenommen (ähnlich unserer Konfirmation heute noch). Da war die KUNST in ihren Werken u. a. auch noch Perspektive. Ein (Aus)Blick in die Zukunft, in das eigene Leben …    Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959)  2022-06-11

... und überhaupt :

Wo  ist  unser aller  (bedeutende) K U N S T  ?

... man hört nichts und sieht nichts im Alltag ... und was überhaupt heißt hier “bedeutend” ?

 

... und noch so manches mehr liegt im Dunkeln ...

 

Der permanente Wandel - an sich - ist das Problem nicht.

Nein, der gehört sogar zur Menschheit. Zur Evolution.

 

Die Frage ist vielmehr, wer was warum veranlasst

und wohin das alles uns, die Gesellschaft, führt

wer profitiert res. für alles ggf. auch haftet

 

Wer bewertet, reguliert, korrigiert

und sanktioniert bei Fehlern ?

 

Und warum kann ich das

kaum beeinflussen ?

 

Und was ist mit

dem Thema

Krieg ?

 

Alles

gut

?

 

N E I N   !

Nixx ist gut, nixxxx !             

Hat die Kunst (von heute) (noch) irgendeinen Einfluß auf das Denken der sog. breiten Masse ?

(Und damit) einen Einfluß etwa aufs Wahlverhalten, aufs (politische) Weltgeschehen ?

Vielleicht als Korrektiv oder Regulativ gar ?  Lief das in den 1930ern hierzulande nicht “anders genauso” ab ?

Warum res. wie wird (heutzutage) dem gemeinen Volk bedeutende KUNST vorenthalten  ?

Und was eigentlich ist warum KUNST res. wer maßt sich warum an, das zu “bestimmen”  ?

Was macht Künstler (m-w-d) “(erfolg)reich” u. was wäre hier eigentlich “Erfolg” ?

Warum die Menschheit eine Kunst im Geiste ihrer Erfinder braucht ?

 

Die KUNST ist Mutter aller menschlichen Kultur ... und ein “Etwas”,

das im Denken der breiten Masse nicht nur keine Rolle spielt, sondern da überhaupt gar nicht erst vorkommt, entbehrt jeder Wirkung, ist folglich keine KUNST

 

Kunst” ohne Volk, ohne (zu inspirierendes) Gemeinwesen, ist bestenfalls Unsinn !

Und wer bedeutende KUNST (etwa zw. Geschäftemacherei) wegschließt, versündigt sich folglich an der Menschheit ...

  Ergo  :

 

Die KUNST siecht dahin, braucht - im Interesse der Menschheit - dringendst eine Generalüberholung. Und zwar im demütigen Geiste ihrer Erfinder vor 40.000 Jahren !

Dieser nur noch kranker Profitmacherei huldigende “Kunst”-Circus von heute ist Dekadenz pur !

 

Schauen Sie sich um auf dieser website und auf www.frankzilly.de

 "Time to act " ist ein – zum klareren Verständnis auch für die weniger phantasiebegabten unter uns – mal etwas weniger abstraktes, spontan (hoffentlich) eindeutigeres, eindringlicheres Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly, das sinnbildlich auch dafür stehen soll, dass es kräftigeres sprich mächtigeres gibt als uns selbst. Gedacht also gewiss nicht fürs moderne Kinderzimmer. Sondern in erster Linie für alle mündigen Bürger dieser Gesellschaft, ja dieses unseres Planeten. Für die aktuellen Macher und Gestalter unserer Welt, die Verantwortlichen also. Denn Politiker sind nur Abgesandte der Verantwortlichen. Und zwar auf Zeit. Die Vertreter eines Volkes. In Demokratien ist das Volk der Souverän … und der ist deshalb in letzter Konsequenz auch verantwortlich für all das, was die Abgesandten tun, ja anrichten und mitunter auch übel verzapfen. Verantwortlich auch dafür, was dereinst über die Menschheit von heute gedacht werden wird und damit auch für das, was in den Geschichtsbüchern stehen wird … Verantwortlich für die Welt, in der die leben müssen, die nach uns kommen. Doch ebendiesen Verantwortlichen scheint im Konsumrausch auch dank Brot & Spiele 2.0 (etwa mittels smartphone & Co.) vieles deutlich näher zu sein und zu liegen, als mit Nachdruck Verantwortungsbewusstsein für unseren einzigen Lebensraum im eiskalten, lebensfeindlichen Universum an den Tag zu legen. Man lässt sie total verkommen. Unsere einzigartige Blaue Insel im ansonsten eiskalten, lebensfeindlichen Universum. Das krankhafte Streben nach permanenter Profit-Maximierung – weil nur das dieses kranke System am Laufen und damit am Leben hält – ist diesen engstirnigen Banausen, die nahezu absolute Narrenfreiheit genießen überall auf Erden mittlerweile, das Wichtigste. Die größten = mächtigsten Konzerne zahlen kaum noch Steuern. Erst kommt das Fressen (das ICH), dann die Moral (die Gemeinschaft aller). So steht's auch schon bei Bertolt Brecht. Und die Kleinen glotzen ihr Verhalten den Großen ab. Das soziale Klima geht wie das des Planeten immer weiter den Bach runter. Bleibt da Raum für wenigstens ein wenig Hoffnung ? Und damit für ein wenig Zuversicht ? Zuversicht, die Mut zum Leben und damit zum Lieben generieren kann ? Nun, dafür steht Werk 2 „Human“ in dieser Wechselgrafik. Das sollte andere Saiten und Seiten zum Schwingen bringen können. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Zuversicht auf dieser meiner website hier finden. Denn diese meine website basiert auf einem rundum ganz anderen Hintergrund, als dem, den man von der – im wahrsten Sinne des Wortes – „gekauften“ Kunst heute (noch) erwarten kann. Zumal als Laie. Als ein Otto N. als Profitgeier-Opfer in all den Konsumrausch-Mitmach-Zwängen. Schließlich will man doch dazugehören und nicht etwa als Eigenbrötler von allen nur schräg angeglotzt, ja angemacht werden. Oder ? Na ja, die Sache mit dem „Rückgrat haben und zeigen“ ist so eine Sache ... Beginnen Sie vielleicht damit : Machen Sie sich die folgende „Weisheit“ total klar und bewusst : „Nur selber essen macht satt. Und nur selber denken klug.“ Und dazu braucht man erstmal Abstand. Viel Abstand von der Narretei dieser Welt ... Künstler Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959), 2022-05-28

  “Time to act”  &  “Human”   ( mit F11 wird aus PopUp Vollbild )

Zwei Werke von Frank Friedrich Zilly 

PS :                     

Es ist Krieg. In EUROPA ...

… typisch Homo „sapiens sapiens“  

Nixx dazugelernt ...  

Und so wachsen die gewaltigen Probleme

der Menschheit langsam über den Kopf

... und, ja, ich war selbst mal – und dies in verdammt jungen Jahren bereits (von 1974-1983) – Kirchenorganist. Ein sehr engagierter, verantwortungsbewusster. Und darüber hinaus logischerweise und wenn auch wie nebenbei – parallel dazu – immer noch auch der "Kirchgänger", der ich auch zuvor immer schon war. Und dies alles aus tiefen, gewissermaßen seit der Muttermilch in Babytagen aus meinem Umfeld bereits stetig aufgesogenen Überzeugungen anderer Menschen. Und dabei nicht einem Zwang, sondern einem tiefen Bedürfnis folgend. Heute nenne ich sowas bestens geglückte Indoktrination. Und obgleich ich längst ein zufriedener Atheist bin, hat der ganze Komplex aus jenen elementaren existenziellen Themen, um die es dort ging und geht, mich nie wieder losgelassen. Diese (meine) Prägung war so nachhaltig, dass auch heute im Kern alles noch immer allgegenwärtig oder zumindest abrufbar ist. Allerdings ohne irgendeine Form der Abhängigkeit meinerseits von diesen Dingen, so, wie das früher mal war.  Die ist überwunden. Davon habe ich mich mühsam befreien können. Mühsam bestenfalls ist das deshalb, weil man fremde Hilfe da von keiner Seite erwarten kann. Da muss man selbst durch. Ganz und gar selbst. Und am Ende bleiben dennoch viele Fragen offen. Etwa : Wo kommen wir her ? Wo gehen wir hin ? Und wozu das alles ? Ich habe all das zu Themen gemacht, die den Künstler in mir beschäftigen und bis heute in meinen Kunstwerken mitschwingen. Heute bin ich froh, all diese Dramen zum Zeitpunkt des Erlebens mitgemacht haben zu müssen bzw. zu können, denn ich frage mich, wie ein Mensch diese Welt als ein Ganzes wie in ihren Teilen sieht und alles für ein entsprechend sinnvolles Handeln bewerten soll, wenn diesem solche Horizonte fehlen. Zumal wenn dieser Mensch tätig ist etwa als verantwortlicher Politiker, oder Journalist, oder Boss eines weltumspannenden Konzernes. Gewiss, man kann viel lesen und an einer Hochschule sich eintrichtern lassen, doch mit dem, was einer in seiner Kindheit und Jugend da selbst erlebt und am Ende besiegt, überwunden hat, kann das nicht mithalten. Geschweige denn irgendwas aufwiegen … Und so wird mir Angst und Bange, wenn ich dran denke, wie weit etwa der Zweite Weltkrieg zurück liegt sprich die, die den selbst noch erlebt haben und von ihren Erlebnissen berichten können, immer weniger werden, wodurch die Narrenfreiheit in den Köpfen anderer stetig steigt … Den 2. Teil dieses Textes können Sie lesen, wenn Sie mit der Maus auf das nächste Bild unterhalb fahren

Die KUNST war, ist u. bleibt der Fels in der Brandung für die gesamte Menschheit !

Sie ist längst existenziell. Wer mit ihr “zockt”, verspielt  a l l e s  mühsam Erreichte der Menschheit

Die KUNST ist als Mutter aller Kultur eine MACHT, denn sie macht (stiftet) SINN und wird so für die Menschheit zum zentralen Überbau in einem ansonsten absurden, evolutionären Kontext, der selbst keinen übergeordneten Sinn hat (Mutter Natur hat in Sachen Leben nur ein einziges Interesse : Die Erhaltung der Arten, Fortpflanzung also)

Betrachten Sie die Höhlenmalereien in Chauvet u. Lascaux oder Altamira mal unter diesem Aspekt !

Und vergleichen Sie das mit dem großkotzigen Treiben von heute. Keine Spur von Demut ...

”Hochmut kommt vor dem Fall”, eine ganz, ganz alte Menschheitserfahrung ...

Eine leider verkannte Weisheit, wohl weil stets andere auf die Fresse fallen ...

Oder schlicht (auch nur) ein dickes “Kommunikationsproblem??

 Also, VORSICHT :   Längst nicht überall, wo KUNST draufsteht, ist die auch drinnen !! 

... denn viele Menschen sind maßlos, eingebildet u. verlogen

... es gibt Wahre KUNST und die Ware Kunst ...

... doch Werke der KUNST sind keine “Ware” ....

... also nixx für Profitgeier aller couleur ....

... der zentrale Fehler im System ....

Mehr zum Thema KUNST  h i e r           

Frank Friedrich Zilly

Abstrakte KUNST digital

2022-03-30

2022-05-16

                                (1) Fürs Individuum gilt :

Die Jahre lehren viel

was Tage niemals wissen

Ralph Waldo Emerson

USA, 1803-1882

 und hier einige meiner

 Werke in Endlosschleife

2. Teil zu obigem Bild-Text … Heute geht’s überall nur noch um Karriere sprich Geld machen. Profit heißt das Zauberwort. Selbst das, was wir heute Religion nennen, ist zu zerstrittenen, die Welt prägenden weil spaltenden Geschwistern, zu mächtigen, (welt)machtgeilen Töchtern der selbstlosen Mutter aller Kultur, der KUNST, herangewachsen. Ja verkommen gar hier und da. Zum Glück ist die KUNST als Mutter aller Kultur unsterblich. Solange es Menschen gibt wird sie nichts und niemand je vom Thron stoßen können. Auch wenn es heute oft so scheint, als stünden andere über ihr. Doch was bitte wären die, was etwa wäre „Religion“, was wären „Gotteshäuser“ ohne all die Ausschmückungen von Künstlern (m-w-d) ? Bis hin zu Orgelmusik und Gesang und der ganzen Architektur letztlich ? Von (welt)machtgeiler und dogmatischer, auf Indoktrination und Angstmacherei bauender Religion frei und unabhängig(agieren könnend)e KUNST, die gibt’s. KUNST frei von religiösen Themen tangierenden Beweg- und Hintergründen (wie auch immer) dagegen nicht. Eine solche käme nur noch "... einem tönenden Erz und einer klingenden Schelle" (vgl. Bibel) gleich … Die KUNST trat vor rund 40.000 Jahren in brutal harten Eiszeittagen ins Leben der Menschheit und das sicher nicht aus Versehen, oder weil es einigen zu gut ging, man Langeweile hatte und in der Nase bohrend übers Profit machen rumphilosophiert hätte. Dort in jenen finsteren, feuchten, kalten Höhlen. Die KUNST als Begründer der kulturellen Evolution der Menschheit wurde zum Fels in der Brandung für die Menschen, die dankbar waren für die Tiere, die ihre Nahrung darstellten. Menschliche Visagen tauchten erst später auf in Werken der KUNST. Mit der Seßhaftwerdung war's vorbei mit der Demut. Die lösten dann ab der Größenwahn, der Personenkult, der (Garten)Zaun und der Puff. Und was ist heute ? Also, höchste Zeit für eine Erneuerung, eine Generalüberholung, eine Entmistung, Entrümpelung dieser krankenden „Kunst“. Denn die Menschheit steht vor gewaltigen Problemen und ihren Fels in der Brandung von einst hat sie vergessen. Man lebt nur noch für die von verlogenen, gar nicht selbstlosen Profitgeiern aller couleur geschürten Illusionen, und rennt (ausgetrickst wie ein Gaul mit Scheuklappen) selbst trotz verheerender Pandemie ohne grundlegende Verhaltensänderung größenwahnsinnig in den Untergang ...   12.1.2022  Frank Friedrich Zilly (Jg.1959)

Blick aus meinem Küchenfenster in Schielberg/Schwarzwald

 ... (zu 1 / oben) Für menschliche Gesellschaften jedoch gilt seit Anbeginn (etwa in Sachen friedvolles Miteinander) eher dies :

Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

Mahatma Gandhi

1869-1948

"Die Ordnung der Welt"   ist ein Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly  (Jg. 1959)

  “Die Ordnung der Welt”

Ein Werk von Frank Friedrich Zilly 

Die Weltordnung, bei mir genannt

Die “Ordnung” der Welt

be/ruht einzig auf  M A C H T

und (damit auch) auf Geld

und ändert sich grade mal wieder

Auch runde 10.000 Jahre nach Seßhaftwerdung u. nach

40.000 Jahren mit KUNST und kultureller Evolution

gewinnt noch immer der Stärkere (der Brutalere)

keineswegs der Klügere oder der Gebildetere

Auch für Höherentwickelte ist deshalb

das Leben noch immer ein Kampf

frei nach dem Tierreich-Motto

Fressen u. / od. gefressen werden

sprich

fertigmachen u. / od. fertiggemacht werden

Ein armseliges Fazit !

für die “Krone der Schöpfung”

ffz, 2022-02-16

2022-03-18

*

Sie glauben (noch) an den Weihnachtsmann ? Den Storch ?

Nein ? Ok, das ist “normal” ab einem gewissen Alter ...

Aber noch an den Profitgeier ? An Konsum & Kommerz ? An all die Unterstützer von Raubbau und Zerstörung ?  Wie kann das denn sein ?

Sind Sie auch ein Opfer von Agitation und Indoktrination geworden ? Führt(e) man Sie hinters Licht wie einst als gutgläubiges Kind bereits ?

“Grenzenloses Wachstum” gibt es nicht. Ebenso wenig wie ein Perpetuum mobile ! Irgendwann ist Feierabend, Schicht im Schacht !

Der Klimawandel ist Urgewalt. Elementar. Unkäuflich. Er wird den Mensch lehren, was Macht ist. Und wer die inne hat

Das ist das Ende. “Lobbyarbeit” witzlos. Das Ende aller Profitgeier. Einfach gnadenlos. Unbestechlich : Korrekt.

 

Nirgendwo (!) ist in Stein gemeißelt, dass wir leben müssen, so, wie wir es tun !

... typische Sprüche wie “Nach mir die Sintflut” sind schlicht unmenschlich

 

Hätten unsere Urahnen die letzten 7 Mio. Jahre getickt wie Wohlstandsbürger heute

dann hätte es - bei all den Raubtieren etc. etc. - einen homo sapiens nie gegeben ...

Es ist eine Schande ohnegleichen, wie die Menschheit von heute sich aufführt und

bemüht, mit ihrem Lebensraum all das mühsam nur Erreichte wieder zu zerstören

Krone der Schöpfung, homo “sapiens” (der wissende Mensch) ... Arroganz pur

Der Mensch ist nur Gast auf Erden. Und führt sich selbst ad absurdum ...

 

Die Welt ändern, das kann ich nicht

Doch ich kann all denen Mut machen

die an dieser Welt zu zerbrechen drohen

Und wer weiß, am Ende ändert sie

sich vielleicht grade deshalb ...

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt

 

 

Frank Friedrich Zilly

Künstler

2021-03-24

2021-08-18

 

 

 

aus The Road Not Taken / Der nichtgegangene Weg

von Robert Frost, USA, 1874-1963

 

Two roads diverged in a wood, and I -

I took the one less traveled by,

And that has made all the difference.

*

 

Im Wald zwei Wege boten sich mir dar,

und ich ging den, der weniger betreten war.

Und das veränderte mein Leben.

 

ffz, 2021-03-04

 

Und da steckt alles drin :  Menschwerdung, Mensch sein, Mann sein, Frau sein, Kind sein, Pubertät, Erotik und Sex, erste Liebe, Kirche, Politik, Wahlen, Kommunalpolitik, Kommunalwahlen, Kommunalwahl, Landtagswahl, Bundestagswahl, Wohnen, Kunst, Kunstwerke, Bildende Kunst, Künstler, Musik, Oldtimer, Motorräder, Liebe zum Land, Aktivitäten in Sachen Klimawandel, Wetter-Extreme, Umweltzerstörung inklusive Artensterben (wie Bienensterben, Insektensterben allgemein, Verschwinden der Vögel), leergefischte Meere, Plastikmüll (in den Meeren), viel zu hoher Ressourcen-Verbrauch, fehlende Einsicht hier und da, ungeahnt, unfassbar große Flüchtlingsströme bis zu 3 Milliarden Menschen (wegen steigendem Meeresspiegel/Überflutung, zunehmender Trockenheit, Dürre, Wüstenbildung, Hungersnöte, Perspektivlosigkeit und vielem, vielem mehr ...) ...

Welt(en)reise

... und dies flotte Moped hatte großartige Nachfolger ...

... ich wünsche der Jugend von heute, den Teenagern dieser Welt, eine erlebenswerte Zukunft ...

Denkt auch an Euch, so ein einzigartiges Leben - und die Jugendzeit sowieso - sind (rückblickend) ruckzuck vorbei

Lasst Euch nicht vereinnahmen von den primitiven, macht- und geldgeilen Typen, die die Welt ins Elend stürzen

Und von all jenen, die nicht kapieren wollen, dass die Corona-Krise menschgemacht, menschverschuldet ist

Toten kann man nichts mehr sagen, redet zu Zeiten miteinander, sonst wird das eine grausige Erfahrung

Alles vergeht. Gnadenlos. Und das macht vieles, was man oft erst zu spät kapiert, ungemein wertvoll

Haben Sie sich schon mal - ohne dabei allein sein zu können miteinander und genau wissend, dass

Sie sich niemals wiedersehen werden - von einer innig geliebten Person verabschieden müssen ?

Danach sind Sie ein anderer Mensch ... u. für die meisten anderen nur noch ein Sonderling

Lasst Euch nicht als “Ikone” vor irgendeinen Karren spannen. Ihr werdet draufgehen

Joan Baez und die US-amerik. Bürgerrechtsbewegung etwa sind rare Ausnahmen

Heute ist alles Markt, ein Produkt. Ich aber denke noch selbst, bin Mensch

Wäre ich - mit heutigem Wissen - nochmal jung, Tierpfleger könnte mich reizen ...

Künstler Frank Friedrich Zilly, geb. 1959

Kirchenorganist 1974-1983

2020-12-01   2021-12-12

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler, Feldrennach und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war res. wohnte.

Friedrich Nietzsche (1844-1900), "namhafter" deutscher Altphilologe (Spezialist für die Sprachen Altgriechisch und Latein) und Philosoph, bezeichnete Heraklits Werk als "ein Konzept zur Bejahung allen Vergehens" ...

... bis auf das, was man liebend getan hat ...            

 

Ce n'est pas le fleuve qui coule, mais l'eau.

Ce ne sont pas les années qui passent, mais nous.

 

( Nicht der Fluß fließt, sondern das Wasser.

Nicht die Jahre vergehen, sondern wir. )

 

Hervé Bazin ( 1911-1996 )

frz. Schriftsteller

 

 

... und das letzte Hemd hat keine Taschen ...

" Omnia vincit amor  -  Die Liebe besiegt alles "   eine Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

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Wer ein besserer Mensch * werden will, muss bereit sein, für dumm und närrisch gehalten zu werden.

 

Epiktet, griech. Philosoph der Antike

 

*  Sängerin :   Nena       

 

 

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Nur selber essen macht satt.  Und nur selber denken klug

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